Energetische Pflanzenpflege EPP



Erfahrungen mit energetischer Pflanzenpflege

Fichten
Picea pungens (Blaufichten) als Weihnachtsbäume
Befall durch Fichtenläuse, aber keine Schäden. Wenn die Technik nicht richtig angewendet wurde, gab es Schäden, deren Ausbreitung durch die Behandlung sofort gestoppt wurde.Die Behandlung war von Beginn an vollkommen erfolgreich. 

Picea-Sorten im Baumschulsortiment
Die Pflanzen standen auf Flächen mit gemischtem Sortiment, Zwergfichten zwischen Zwerggehölzen, Picea omorika und Blaufichtenveredlungen zwischen Tannen und Chamaecyparis. Die Behandlung fand während der Vegetattionsperiode einmal in der Woche für die komplette Fläche statt und war durchgehend vollkommen erfolgreich. Nach dem ersten Seminar war die Fläche für eine Behandlung 300 bis 1000 m² groß. 

Rosen
Die Erfahrungen sind mit Containerrosen in einem Endverkaufsbetrieb gemacht.
Befall durch Läuse für zwei Wochen nach Auftreten, aber keine Schäden an den Knospen und bestens ausgebildete Blüten.
Kein Mehltau. Zugekaufte Pflanzen bekommen in den ersten drei Tagen Mehltau. Danach sind sie frei von Mehltau.

Obst
Die energetische Pflanzenpflege ist eine Vegetationsperiode lang für eine Obstanbaufläche gemacht, weil Probleme mit Stippe und Schorf und der Größe und Qualität der Äpfel bestanden. Die Ernte in dem Jahr war extrem gut, obwohl die Kulturmaßnahmen nicht geändert worden waren. Stippe war nicht aufgetreten, alle Äpfel hatten beste Verkaufsgrößen. Zum ersten Mal mussten qualitativ hochwertige Äpfel in die Mosterei gebracht werden, weil die Lagerkapazitäten nicht reichten.